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18 novembre 2010 4 18 /11 /novembre /2010 15:03

 

Xew yi  Zeremonien

 

 

 

KORI GI  Korité


Déwénati ! Gutes neues Jahr !
Fekkeel déwén ! Dir auch !
Baal ma àq ! Vergib mir meine Fehler !    
Baal naa la. Ich vergebe Dir.
Baal ma manit ! Vergib mir auch !
Yàlla nañu yàlla boole baal ! Möge Gott uns allen vergeben ! (Möge Gott uns in seine Vergebung miteinbeziehen!)
Amin. Amen.

Ndokkale ! Herzlichen Glückwunsch !
Ndokk sa wàll ! Herzlichen Glückwunsch auch Dir !

Siggil ndigaale ! Mein Beileid !
Siggil sa wàll ! Dir auch !

 

 

 

NGÈNTE LI  Taufe

Tuddaguñu liir bi ba léegi ? Sie haben dem Baby noch keinen Namen gegeben ?
Axankay, seriñ bi tudd na ba pare. Doch, der Marabout hat ihn bereits getauft.
Naka la tudd ? Wie lautet sein Name ?
Umar la tudd. Er heisst Oumar.
Rey nañu xar mi ? Haben Sie das Schaft getötet ?
Waaw, rey nañu ko. Ja, sie haben es getötet.
Ana laax yi ? Wo ist der Laax ?
Ñu ngiy ñëw. Er ist auf dem Weg.
Ndokkale ! Herzlichen Glückwunsch !
Ndokk sa wàll ! Gleichfalls !

 

 

 

DËJ BI  Die Verstorbenen

 

Sa maam dafa gaañu ? Ist Dein Großvater gestorben ?

Waaw, dafa gaañu démb. Ja, er ist gestern gestorben.

Xanaa dafa feebaroon ? War er krank ?

Waaw, yàgg na feebar. Ja, er war lange Zeit krank.

Yëguma ko woon. Siggil ndigaale ! Das wusste ich nicht. Mein Beileid.

Siggil sa wàll ! Dir auch !

Yàlla na ko Yàlla yërëm. Möge Gott ihm gnädig sein !

Amin. Amen.

 

 

 

KULTURELLE ANMERKUNG

 

Korité ist eine muslimische Feier am Ende des Ramadans, die einmonatige Fastenzeit. Es beginnt am folgenden Morgen nach dem Neumond und wird mit einem üppigen Essen gefeiert. Frauen und Kinder ziehen ihre besten Kleider an und gehen oft von Haus zu Haus und bitten um ndëwënel, d.h. ein paar Münzen.

 

 

 

VOKABULAR

 

baal   entschuldigen, vergeben
déwén   nächstes Jahr, neues Jahr
fekk   finden
gaañu   verstorben, verlezt
laax bi    Hirsegericht mit Yoghurt
 maam   Großmutter oder Großvater
 rey   töten, schlachten
sëriñ bi   Marabout, geistlicher des Islams
 siggi   den Kopf heben
 tudd   (be)nennen, taufen
wàll   Teil
xar mi   Schaf
yàgg   (eine lange Zeit) dauern
Yàlla   Gott (alle Gebete im Wolof beginnen mit Yàlla)
yëg   fühlen, informiert werden

 

 

 

GRAMMATIKALISCHE ANMERKUNG

 

Die  Endung  ati  in déwénati kennzeichnet eine stetige Wiederholung. Es vermittelt die Idee, jemandem durchgehend ein gutes Jahr zu wünschen bis zum nächsten.

Der Wortteil  ag  in tuddagunu bedeutet  soviel wie noch nicht im Deutschen. Es wird zwischen Verb und negative Endung gesetzt. Ex: Demaguma Dakaar. Ich bin noch nicht in Dakar gewesen 

 

 

 

SÄTZE MIT UND OHNE PRONOMEN

 

Ich habe noch nicht Tee getrunken.

Naanaguma attaaya.

Naanaguma ko.

 

Ich bin noch nicht zu deinem Haus gekommen.

Ñëwaguma sa kër.

Ñëwaguma ko.

 

Ich habe noch nicht Wolof gelernt.

Jàngaguma wolof.

Jàngaguma ko.

 

Wir sind noch nicht nach Dakar gefahren.

Demaguma Dakaar.

Demaguma fa.

 

Du hast noch nicht ceebu-jën gegessen.

Lekkaguloo ceebu-jën.

Lekkaguloo ko.

 

Ich habe meiner Mutter noch keinen Brief geschrieben.

Bindaguma benn bataaxal samay yaay.

Bindaguma ko ko.

 

Ich habe die Kinder noch nicht gesehen.

Gisaguma xale yi.

Gisaguma leen.

 

Wir haben das Schaft noch nicht geschlachtet.

Reyaguma xar mi.

Reyaguma ko.

 

Er hat das Zimmer noch nicht verlassen.

Génnagul néeg bi.

Génnagu ko.

 

Du hast mir den Schlüssel noch nicht gegeben.

Joxalguloo ma caabi ji.

Joxalguloo ma ko.

 

 

 

KULTURELLE ANMERKUNG

 

Attaaya ist nicht nur Tee, sondern auch ein gesellschaftliches 'muss' in Senegal. Er wird zubereitet durch langes Kochen grünen Tees (warga) und Unmengen an Zucker. Die Kunst in der Zubereitung liegt jedoch am Kreieren des Schaums (la mousse) durch abwechselndes Umschütten zwischen zwei oder mehreren Gläsern. Üblicherweise erfolgt die Zubereitung in drei Phasen : Der Erste (lëweel) ist ein wenig bitter und recht stark, der Zweite (ñaareel) weniger bitter und sehr süß und der Dritte (ñeeteel) ist relativ mild und süß. Die Zubereitung von attaaya (xiim) ist ein langwieriger Prozess, bei dem es hauptsächlich um das Beisammensein und Diskutieren (waxtaan) geht.

 


Abdoulaye Dial

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23 septembre 2010 4 23 /09 /septembre /2010 23:01

Ay laaj  Fragen

 

Fan la post  bi nekk?  Wo ist das Postamt?

Dangay jàdd, tâllal, mu ngi ci sa kanam. Biege ab, geh weiter, dann ist es vor dir.

 

Fann la jàkka bi nekk? Wo ist die Moschee?
Mu ngi janook guy gi. Sie ist vor dem Baobab.

 

Fu ja ba nekk? Wo ist der Markt?

Mu ngi ci wâccukaayu pom bi. Er ist am Ende der Brücke.

 

Fan la daara ji nekk? Wo ist die Koran Schule?

Mu ngi ci sa ndeyjoor. Sie ist zu deiner rechten.

 

Fu ekool bi nekk? Wo ist die Schule?

Dangay jàdd, mu ngi ci sa càmmooñ. Biege ab, dann ist sie zu deiner rechten.

 

 

KULTURELLE ANMERKUNG :

♦  Moscheen sind in Senegal oft zu finden, da 95% der Bevölkerung aus Moslems besteht. Besonders an Freitagen, dem Tag des Herrn der Moslems, sind Moscheen gut besucht.

♦  Baobabs sind grosse Bäume mit mächtigen Stämmen (oftmals bis zu 22 Metern Umfang) und verkrümmten Zweigen. Der Baobab ist das Wahrzeichen Senegals und daher oft in Logos und auf Briefmarken usw. zu sehen.

 

Fortsetzung 

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29 avril 2010 4 29 /04 /avril /2010 10:42

Wér gi yaram  Gesundheit



Lu la jot?  Was ist los?
Dama feebar.  Ich bin krank.
Lu lay metti?  Was tut Dir weh?
Sama biir mooy metti.  Mein Bauch tut weh.
Am ! Naanal garab gii.  Hier ! Nimm diese Medizin.
Jërëjëf !  Danke.
Amul solo, ñoo ko bokk!  Kein Problem. Gern geschehen.


Kooku?  Wer ist da?
Mana Pap Laay.  Ich bin's, Pap Laye.
Kooy seet?  Wen suchst Du?
Doktëër laay seet.  Den Arzt suche ich.
Dafa jàpp. Xaaral tuuti ! Er ist beschäftigt. Warte ein bisschen !

 

Kan ngay seet?  Wen suchst Du?
Doktëër. Den Arzt.
Dafay oppeere. Er operiert gerade.
Ma xaar ko?  Soll ich auf ihn warten?
Soo bëggëë.  Wenn Du möchtest.


Ana doktëër? Wo ist der Arzt?
Mu ngi ci biir. Moom ngay seet ?  Er ist drinnen. Ist er derjenige, den Du suchst?
Waaw, moom laay seet.  Ja, ihn suche ich.
Lan la ? Danga feebar?  Was ist los ? Bist Du krank?
Waaw, dama xawa feebar.  Ja, ich bin ein wenig krank.


Ana doktëër? Mu ngi fi?  Wo ist der Arzt? Ist er hier?
Waaw, mu ngi fi. Dafa jàpp. Ja, er ist da, aber er ist beschäftigt.
Ma xaar ko? Kann ich auf ihn warten?
Soo beggëë.  Wenn Du möchtest.
Maa ngiy dem, ba suba. Ich gehe. Bis morgen.
Waaw, moo gën. Nanga teela ñëw de !  Ja, das ist besser. Du musst früher kommen.


Ku ci topp?  Wer ist der nächste?

 

 Abdoulaye Dial

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2 mars 2010 2 02 /03 /mars /2010 00:01
Jamano ji  Zeitangaben

. Tey la lan ? Was ist heute (für ein Tag) ?
. Tey la alxemes. Heute ist Dienstag.
. Suba la lan ? Was ist morgen (für ein Tag) ?
. Suba la aljuma. Morgen ist Freitag.
. Démb la lan ? Was war gestern (für ein Tag) ?
. Démb la àllarba. Gestern war Mittwoch.



Ayu-bés bi  Die Wochentage

altiné   Montag
Lundi
Monday
     
talaata   Dienstag
Mardi
Tuesday
     
allarba   Mittwoch
Mercredi
Wednesday
     
alxemes   Donnerstag
Jeudi
Thursday
     
aljuma   Freitag
Vendredi
Friday
     
gaawu (aseer)   Samtag
Samedi
Saturday
     
dibeer (dimaas)   Sonntag
Dimanche
Sunday


bés bi, fan wi   der Tag
     
bëccëg bi   der Tag
     
ëllëg, suba   morgen
     
suba si   der Morgen
     
ci suba   am Morgen
     
ngoon si   der Nachmittag
     
guddi gi   die Nacht
     
léegi   jetzt
     
léeg-léeg   von Zeit zu Zeit
     
waxtu wi jot na   es ist Zeit zu...
     
ren   dieses Jahr, heuer
     
daaw   letztes Jahr
     
déwén   nächstes Jahr
     
gannaaw suba,
gannaaw ëllëg
  übermorgen
     
suba teel   frühmorgens
     
ci saa si   plötzlich, sofort
     
ndékki li   Frühstück
     
añ bi   Mittagessen
     
reer bi   Abendessen
     


KULTURELLE ANMERKUNG
Abgesehen von den optional wolofischen Bezeichnungen aseer und dimaas (Samstag und Sonntag) wurden die Namen der Wochentage dem Arabischen entliehen.


AUS DEM FRANZÖSISCHEN
dimanche > dimaas : Sonntag


Abdoulaye Dial
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6 février 2010 6 06 /02 /février /2010 00:01
Liifantu wolof  Das Alphabet


Um die Aussprache im Wolof zu erläutern, verwenden wir das lateinische Alphabet und fügen einige Laute, die so im Deutschen nicht existieren, anhand von Beispielen hinzu.

Das wolofische Alphabet umfasst 29 Buchstaben :
a
, à, b, c, d, e, é, ë, f, g, i, j, k, l, m, n, ñ, ŋ, o, ó, p, q, r, s, t, u, w, x, y

Fortsetzung
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15 décembre 2009 2 15 /12 /décembre /2009 00:01
Ci kër gi ak ci mbedd mi : Zuhause und auf der Strasse

– Lan ngay def ? (Looy def ?) Was machst Du gerade ?
– Damay bind benn bataaxal. Ich schreibe einen Brief.
– Kan ngay bind ? Wem schreibst Du ?
– Sama xarit laay bind. Es ist mein Freund, dem ich schreibe.
– Fan la nekk ? (Fu mu nekk ?) Wo ist er ?
– Mu nga France. Er ist in Frankreich.

– Fan nga jëm ? (Foo jëm ?) Wohin gehts Du ?
– Damay jàngi wolof. Ich gehe Wolof lernen.
– Fan ? Wo ?
– Kër Pap Laay. Im Pap Laye's Haus.
– Fan la nekk ? Wo ist das ?
– Mu ngi ci wetu bànk bi. Es ist neben der Bank.

– Kaay lekk ! Komm essen !
– Suur naa, na ci jàmm bare. Ich bin satt. Möge Gott Dein Essen segnen.
– Toogal xaar ma ! Setz Dich und warte auf mich !
– Maa ngiy dem. Ba suba. Ich gehe jetzt. Bis morgen.
– Waaw, ba suba. Ja, bis morgen.

– Kooku ? Wer ist da ?
– Man la. (Mana). Ich bin's.
– Yow la kan ? (Yowa kan ?) Und wer bist Du ?
– Man la Pap Laay. Ich, Pap Laay. 
– Sant wa ? Familienname ?
– Jal. Dial.
– Fan nga jóge ? (Foo jóge ?) Woher kommst Du ?
– Otriis laa jóge. Aus Österreich komme ich.
– Fan ci Otriis ? Wo in Österreich ?
– Wienn. Wien.
– Kañ nga fi ñëw ? Wann bist Du hier gekommen ?
– Ñëw naa fi am na (benn) weer. Ich bin vor einem Monat hierher gekommen.
– Fan nga dëkk ci Ndar ? Wo wohnst Du in Saint-Louis ?
– Loodo laa dëkk. Im Norden da wohne ich.
– Ci fan ? Wo ?
– Ci wetu dex ga. Neben dem Fluss.
– Ndax, neex na ? Gefällt Dir Saint-Louis ?
– Waaw, neex na. Ja, es gefällt mir.
– Dafa tàng walla dafa sedd ? Ist es warm oder kalt ?
– Léegi dafa sedd. Jetzt gerade ist es kalt.
– Dangay jàng wolof ? Lernst Du Wolof ?
– Waaw, damay jàng wolof. Ja, ich lerne Wolof.
– Kan moo lay jàngal wolof ? Wer unterrichtet Dir Wolof ?
– Pap Laay moo may jàngal wolof. Pap Laay unterrichtet mir Wolof.
– Wolof jafe na ? Ist Wolof schwierig ?
– Jafe na tuuti rekk. Es ist nur ein wenig schwierig.
– Yaa ngiy góor-góorlu ? Gibst Du Dir Mühe ?
– Waaw, maa ngiy góor-góorlu. Ja, ich gebe mir Mühe.
– Mu ngiy dugg bu baax ? Geht es gut ? (Kommt es gut herein?)
– Waaw, mu ngiy dugg ndànk-ndànk. Ja, langsam. (Es kommt nach und nach herein.)


Aus dem Französischen :
. la banque > bànk > die Bank
. Amérique > Amerig > l'Amérique



KULTURELLE ANMERKUNG

Saint-Louis ist die drittgrösste Stadt im Senegal mit einer Einwohnerzahl von ca. 190 000. Es ist vor allem auch ein beliebter Ort für Touristen, da es hier zahlreiche interessante Dinge zu sehen gibt, wie z.B. den Nationalpark Langue de Barbarie, berühmte Fischerorte, die Faidherbe-Brücke über den Fluss Senegal, kilometerlange Sandstrände und der Vogelpark Djoudj sind nur einige seiner Sehenswürdigkeiten.



VOKABULAR

bataaxal bi der Brief
ci wetu neben
dëkk leben, wohnen
dëkk bi die Stadt
dex gi der Fluss
jàmm ji der Friede
jëm die Absicht irgendwohin zu gehen
jóge von irgendwoher kommen
neex gefallen, mögen
nekk irgendwo sein
ñëw kommen
sedd kalt
tàng heiss
weer wi der Monat

 

Nanga def? Wie Geht's?


Abdoulaye Dial
Wie Geht's? Wolof im Handumdrehen
ist die deutsche Ausgabe v.  Na nga def? (franz. Version)
Format A5, 100 Seiten.

KontaKt : abdoulayedial AT hotmail.com

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26 novembre 2009 4 26 /11 /novembre /2009 00:01
Wér gi yaram : Gesundheit


Lu la jot ? Was ist los ?
Dama feebar. Ich bin krank.
Lu lay metti ? Was tut Dir weh ?
Sama biir mooy metti. Mein Bauch tut weh.
Am ! Naanal garab gii. Hier ! Nimm diese Medizin.
Jërëjëf ! Danke !
Amul solo. Ñoo ko bokk ! Kein Problem. Gern geschehen.

Kooku ? Wer ist da ?
Mana Pap Laay. Ich bin's, Pap Laay.
Kooy seet ? Wen suchst Du ?
Doktor laay seet. Den Arzt suche ich.
Dafa jàpp. Xaaral tuuti ! Er ist beschäftigt. Warte ein bisschen !

Kan ngay seet ? Wen suchst Du?
Doktor. Den Arzt.
Dafay oppeere. Er operiert gerade.
Ma xaar ko ? Soll ich auf ihn warten ?
Soo bëggee. Wenn Du möchtest.

Ana doktor ? Wo ist der Arzt ?
Mu ngi ci biir. Moom ngay seet ? Er ist drinnen. Ist er derjenige, den Du suchst ?
Waaw, moom laay seet. Ja, ihn suche ich.
Lan la, danga feebar ? Was ist los ? Bist Du krank ?
Waaw, dama xawa feebar. Ja, ich bin ein wenig krank.

Ana doktor ? Mu ngi fi ? Wo ist der Arzt ? Ist er hier ?
Waaw, mu ngi fi. Dafa jàpp. Ja, er ist da, aber er ist beschäftigt.
Ma xaar ko ? Kann ich auf ihn warten ?
Soo bëggee. Wenn Du möchtest.
Maa ngiy dem. Ba suba. Ich gehe. Bis morgen.
Waaw, moo gën. Nanga teela ñëw de ! Ja, das ist besser. Du musst früher kommen.
Waaw, dinaa teela ñëw. Ja, ich werde früh kommen.

Ku ci topp ? Wer ist der nächste ?
Maa ci topp. Ich bin der nächste.
Duggal ! Dangay faju walla dangay wekki sa bëñ ? Komm herein ! Bist Du hier zur Behandlung oder um einen Zahn zu ziehen ?
Damay faju. Ich bin zur Behandlung hier.
Yéegal ! Haaha ! Fan la ? Setz Dich ! Mund auf ! Wo ist er (der Zahn) ?
Fii la. Hier ist er.
Bul yëngu ! Du metti. Tëflil ! Nicht bewegen ! Es wird nicht weh tun. Ausspucken !
Pare na. Wàccal ! Es ist fertig. Geh (aus dem Stuhl) !


opérer FR > oppeere operieren


VOKABULAR

bëgg mögen, wollen, gern haben
bëñ bi der Zahn
biir bi der Bauch
garab bi die Medizin
garab gi der Baum
gën besser
metti weh tun, schmerzen
naan trinken
ñëw kommen
ŋaaŋ den Mund weit aufmachenv
jàpp fangen / dafa jàpp er ist beschäftigt
xaar warten, sich gedulden
xaw ein wenig, ein bisschen
teel früh
tëfli spucken
topp folgen
wàcc (heraus oder hinunter) steigen bzw. gehen (von der Arbeit, Klasse zurückkehren)
wekki (heraus)ziehen
yéeg (hinauf oder hinein) steigen bzw. gehen (Stuhl, Fahrzeug)
yëngu sich bewegen

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2 novembre 2009 1 02 /11 /novembre /2009 08:14
Njaay yi   Einkäufe



BUTIG BA    IM GESCHÄFT 

– Boroom butig, jaay ma suukër !  Ladeninhaber, verkauf mir Zucker!
– Benn boyet ?  Ein Packerl? (Schachtel)
– Waaw, benn boyet.  Ñaata lay jar ?  Ja, ein Packerl. Wieviel kostet das?
– Téeméeri dërëm.  500 Francs.
– Am ! Delloo ma sama weccit.  Hier, nimm! Gib mir mein Wechselgeld.
– Mu ngi.  Da hast du es.
– Jërëjëf.  Danke!
– Amul solo.  (Kein Problem) Nichts zu danken.


Fortsetzung
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30 octobre 2009 5 30 /10 /octobre /2009 07:02
Kër gi : Im Haus

– Ana Sofi?  Wo ist Sophie?
– Nekku fi.  Sie ist nicht da.
– Lu ko jot? Dafa feebar?  Was hat sie? Ist sie krank?
– Déedéet, dafa génn./ Xamuma de.  Nein, sie ist ausgegangen./ Ich weiss nicht.


– Xadi, jox ma caabi ji!  Khady, gib mir den Schlüssel!
– Ana mu?  Wo ist er?
– Mu ngi ci wetu téeré bi.  Er ist neben dem Buch.
– Lii?  Dieser?
– Waaw, loolu.  Ja, dieser.


– Jottali ma caabi ji!  Gib mir den Schlüssel!
– Ana mu?  Wo ist er?
– Mu ngi ci wetu téeré bi.  Er ist neben dem Buch.
– Am! Mu ngi! Nimm!  Da ist er!
– Lii du caabi; xoolal bu baax!  Das ist kein Schlüssel; schau genau!
– Aa, baal ma! Dama juum.  Entschuldigung! Ich habe mich geirrt.
– Am! Mu ngi. Nimm!  Da ist er.



GRAMMATIKALISCHE ANMERKUNG

Wenn man ein Verb der dritten Person singular verneint (Verb + -ul), muss man sichergehen, ob nicht ein Pronom dem Verb folgt. Wenn ja, reicht es aus, nur -u anzufügen, um das Verb zu verneinen.

Nekku fi.
Er ist nicht hier.



VOKABULAR

nekk  irgendwo sein
jot  (er-)reichen, schaffen, empfangen
génn  verlassen, ausgehen
xam  wissen
jox  geben
jottali  geben, reichen
xool  schauen
baal  entschuldigen
juum  sich irren



Nanga def? Wie Geht's?


Abdoulaye Dial

Wie Geht's? Wolof im Handumdrehen
ist die deutsche Ausgabe v.  Na nga def? (franz. Version)
Format A5, 100 Seiten.

KontaKt : abdoulayedial AT hotmail.com

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26 août 2009 3 26 /08 /août /2009 15:52

Nuyóo yi 
:  Begrüßungen

(As)salaa maalikum.  Hallo. (Frieden sei mit Dir.)
Maalikum salaam.  Hallo. (Frieden sei auch mit Dir.)
Na nga def ? /Noo def?  Wie geht's Dir?
Maa ngi fi rekk.  Mir geht's gut. (Ich bin einfach hier.)
Ana waa kër ga /kër gi?  Wie geht's es Deiner Familie? (Wo sind die Leute aus Deinem Haus?
Ñu nga fa /ngi fi.  Es geht ihnen gut. (Sie sind hier /dort.)


Hier geht es weiter
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